2016

Nachbarschaftshilfe mit Zeitgutschriften
Artikel, erschienen in der Mitgliederzeitung der SP Schweiz vom April/Mai 2016

2015

2015

Verein GO! knackt Millionengrenze!

Medienmitteilung vom 16.12.2015

What People do for Money
Gespräch mit Christian Jankowski, Kurator der Manifesta, Kunstbulletin 09/2015

Bericht des Regierungsrates des Kantons Basel-Landschaft zur Zeitvorsorge
August 2015

Zeitvorsorge in Kanton Zürich: Machbarkeitseinschätzung der ProSenectutre im Auftrag des Regierungsrates des Kantons Zürich
Mai 2015

Zweite Chance für Lehrabbrecher
Der Verein Urupu vermittelt jungen Erwachsenen einen Einstieg in die Arbeitswelt.
Artikel im Tages-Anzeiger vom 09.06.2015

PowerPoint-Präsentation an Informationstag des Amtes für Wirtschaft und Arbeit St. Gallen, RAV Heerbrugg zu "Arbeiten im Alter"

PowerPoint-Präsentation bei "Träff i de Bibliothek" in der Gemeinde Russikon zum Thema "Nachbarschaftshilfe mit dem Zeitvorsorge-Modell"

Vision und Eckpunkte der Strategie der Zeitvorsorge nach KISS

Nationalbank holt die Schweiz in die Realität zurück

Hat jetzt die Nationalbank mit der Freigabe des Euro/Frankenkurses etwas Falsches oder etwas Richtiges gemacht? Wahrscheinlich weder noch. Viel eher hat sie aufgrund der wenigen Handlungsmöglichkeiten, die sie innerhalb ihrem Auftrag hat, das gemacht, was sie aus ihrer Sicht für das Verantwortbarste hielt. Selbstverständlich hätte sie noch ein paar andere Optionen gehabt, z.B. einfach bei 1.20 bleiben oder auf 1.15 reduzieren. Bei 1.20 bleiben hätte ihr vermutlich in allerkürzester Zeit den Vorwurf eingetragen, sie habe den Zeitpunkt zum Handeln verschlafen. In absehbarer Zeit hätte sie aufgeben müssen, weil ihre Möglichkeiten, den Euro zu beeinflussen ausgeschöpft gewesen wären. Man sagt nicht umsonst, die Nationalbank versuche das Euromeer mit der Franken-Mokkatasse abzuschöpfen. Wäre sie auf 1.15 gegangen, dann wäre die Standfestigkeit dieser Marke mit Sicherheit „getestet“ worden und er wäre auch nicht zu halten gewesen. Man darf nicht vergessen, dass die Nationalbanken, nicht nur die schweizerische, sich mitten in einem Heer von sogenannten Finanzinvestoren und Spekulanten befinden. Diese versuchen den Nationalbanken ein Handeln aufzuzwingen, von dem sie profitieren, volkswirtschaftlicher Schaden hin oder her. Meist haben die Spekulanten damit Erfolg, an den nötigen Möglichkeiten fehlt es ihnen mit der aufgeblasenen Finanzwirtschaft nicht.

Realwirtschaft spielt bei der Bestimmung des Wechselkurses keine Rolle

Und damit sind wir bei einem nächsten Punkt. Wechselkurse werden nicht aufgrund von Währungsbewegungen gemacht, die aufgrund des Imports und Exports von Gütern und Dienstleistungen entstehen. Diese Bewegungen sind bezüglich ihrer Wirkung auf den Wechselkurs längst vernachlässigbar geworden. Entscheidend für die Wechselkurse sind die Kapitalströme, die völlig unabhängig von der Realwirtschaft hin- und hergeschoben werden. Mit anderen Worten, das grosse Geld wird mit Geld verdient, nicht mit der Produktion und dem Kauf oder Verkauf von realen Gütern und Dienstleistungen. Die Folgen beim Wechselkurs trägt dann natürlich doch die Realwirtschaft.

Wie gesagt, es war in diesem Umfeld für die Notenbank gar nicht die Frage, was richtig oder falsch wäre, sondern was realistisch überhaupt möglich war. Das Freigeben des Frankenkurses mit der Absicht, im Extremfall allzu brutale Kursauschläge zu glätten (wie es jetzt ja auch geschieht) kommt vermutlich dem realistischen Szenario am nächsten.

Warum vorher nichts gesagt?

Und warum dann so überraschend? Für mich war das Ueberraschendste am Ganzen, dass die Medien fast unisono von einer völligen Ueberraschung gesprochen haben. Obwohl die Nationalbank nie Zweifel daran gelassen hatte, dass die Stützung des Frankens keine Dauermassnahme sei und der Franken in jüngerer Zeit sehr nahe an der Grenze von 1.20 herumrutschte. Zudem war es praktisch sicher, dass die Europäische Zentralbank EZB zum Kauf von Staatsanleihen übergehen würde und damit die Flut der Euro noch erhöhen würde. Es standen die Wahlen in Griechenland an, die aufgrund der Wahlprognosen auch nicht nach eine Stärkung des Euros aussahen. Eine Nationalbank, die eine solche Massnahme vorher ankündigen würde, müsste sich die Frage gefallen lassen, ob sie mit den Spekulanten unter einer Decke stecke. Ich vermute jedoch, dass die Finanzverantwortlichen der exportorientierenden Firmen diese Situation besser lesen konnten und deshalb von der Aufhebung des Mindestkurses nicht sonderlich überrascht wurden. Mindestens ist das den Firmen zu wünschen.

Nationalbank soll Probeme lösen, für die sie weder die Legitimation noch die Instrumente hat

Grundsätzlich ist klar, dass den Nationalbanken seit dem Finanzkollaps 2008 eine Rolle zugeschoben wurde und wird, für die sie weder legitimiert noch ausgerüstet ist. Die Politik drückt sich um das Angehen ihrer Aufgaben, setzt auf das Prinzip Hoffnung beim Wachstum und schiebt den Schwarzen Peter den Nationalbanken zu. Diese reagieren mit jenen Mitteln, die sie haben, und fluten die Wirtschaft mit Geld. Das wird von der Finanzwirtschaft dankbar aufgenommen, sie erfindet immer verrücktere Instrumente, um damit Geld zu verdienen. Das von den Nationalbanken angestrebte Ziel, nämlich die Kredite für die Investitionen zu erhöhen, wird nicht erreicht, weil die Banken Lukrativeres mit dem Geld machen können, als Kredite an real existierende Unternehmen zu verleihen. Nach wie vor sind wirkliche Investitionkredite, nämlich solche, die auch mit bestimmten Risiken verbunden sind, sehr knapp.

Zurück in die reale Welt

Mit der Aufhebung des Mindestkurses hat die Nationalbank die Schweiz wieder in die reale Welt zurückgeholt. Das Wachstum wird sich zwischen Null und eins bewegen, die Arbeitslosigkeit etwas steigen, die Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften etwas sinken, die Immobilienblase platzen (was sie gelegentlich sowieso getan hätte), die politischen Parteien werden sich die Schuld zuweisen und Rezepte zur Hebung des Wachstums (selbstverständlich sich gegenseitig widersprechende) von sich geben, einig werden sich wieder fast alle sein, wir brauchen mehr Wachstum.

Die Schweizer Wirtschaft ist zu gross

Die Realität ist, dass die Schweiz bezüglich Wirtschaftskraft, gemessen am Bruttoinlandprodukt , an 20. Stelle steht. Bei der Bevölkerung im 95. Rang und bezüglich der Fläche an 136. Stelle. Wir haben im Verhältnis zur Bevölkerung eine zu grosse Wirtschaft. Wir müssen Ausländerinnen und Ausländer holen, um sie zu betreiben. Und zwar in grossem Ausmass und für alle Kategorien von Arbeiten, vom Hilfsarbeiter bis zur Managerin. Ohne Ausländerinnen und Ausländer würden Wirtschaft und öffentlicher Sektor glatt kollabieren. Und was ist das Rezept der Politik für alles, was auftaucht: Wachstum. Und dann wundern wir uns, wenn es Abstimmungsresultate im Sinne einer Notbremse gibt. Wenn die Politik, die Wirtschaft und die Bevölkerung weiter das Wachstum als Teil der Lösung statt als Teil des Problems betrachten, dann werden wir in Zukunft – das ist unschwer vorauszusehen – zunehmend ein „Management by Notbremse“ erleben. Das hat schon angefangen. Die Notenbank stösst an ihre Grenzen, also zieht sie die Notbremse. Die Bevölkerung findet, es habe zu viele Ausländerinnen und Ausländer, also zieht sie die Notbremse. Das Parlament findet, die Staatsausgaben seien zu hoch, also zieht es die (Spar-)Notbremse usw. Dass dies vielleicht, wie man so schön sagt, suboptimal ist, dürfte einleuchten.

Aufhören mit Wachstumsträumen

Offizielle Prognosen gehen von tieferen Wachstumsraten der Weltwirtschaft aus und nochmals etwas tieferen für Westeuropa. Auch für die Schweiz gilt dasselbe. Das Staatssekretariat für Wirtschaft seco prognostiziert für die Schweiz bis 2040 durchgehend Wachstumsraten unter einem Prozent. Das sieht etwas nach Ausfall des Hoffnungsträgers Wachstum aus. Also müssen wir uns etwas neues Einfallen lassen. Lösungsansätze für ein gutes Leben auch ohne Wachstum gibt es viele. Stoff für Diskussionen ist vorhanden. Aber das ist erst möglich, wenn überall die Bereitschaft zur Anerkennung der Realitäten in einem Mindestmass vorhanden ist.

27.01.2015

2014

Erfahren und arbeitslos
erschienen in der "Denkpause" der Schweizer Familie
vom 10.07.2014

Körperlich gesund, aber mental ausgelaugt
Interview von Janine Hosp mit Ruedi Winkler, Tages-Anzeiger vom 21.05.2014

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2013

Medienkonferenz des Vereins GO! anlässlich der Vergabe des 100. Mikrokredits
vom 10.12.2013

Referat an Diplomfeier der Arbeitsagoginnen und -agogen
vom 28.11.2013

Grussadresse an die Freiwilligen von Pro Infirmis
24.10.2013

Leserbrief im Tages-Anzeiger zu Interview von Claude Maurer, Oekonom CS

"Die Schweizer Wirtschaft wird mystifiziert"
Artikel, erschienen im Tages-Anzeiger vom 11.09.2013

Konzeptentwurf 4. Säule mit Zeitgutschriften

Zukunft mit Nullwachstum

Referat in der Sittersmühle, Bischofszell, TG vom 04.04.2013

2012

Wie können Geringqualifizierte qualifiziert werden?
Referat an der AM-Tagung des AWA St. Gallen vom 07.11.2012

Altersvorsorge nicht nur übers Geld

Leserbrief im Tagesanzeiger vom 22.09.2012

"Qualitätsbeurteilung bei der beruflichen Weiterbildung"
Artikel in Education Permanente Nr. 4, 2012

Prozessbeschrieb für die Praxis zum Wissenaustausch zwischen den Generationen in Unternehmen, Organisationen und Verwaltung

Miszellen 1
Kurztexte aus der Zeit zwischen 2010 bis Mitte 2012

Erneuerung von unten
Leserbrief, erschienen im Tages-Anzeiger vom 30.05.2012

"Wer kümmert sich um unsere Grosskinder?"

Folien zu Referat bei der Basler Gesellschaft für Personalmanagement vom 11.04.2012

 

Validierung
Interview mit Ruedi Winkler, Der Arbeitsmarkt, 05.04.2012

Kompetenzen, aber kein Diplom

Referat, gehalten anlässlich der SAG Fachtagung, Arbeitsintegration vom 29.03.2012

Integration von 16'000 oder mehr psychisch beeinträchtigten Menschen in den ersten Arbeitsmarkt: Illusion oder machbar?
Artikel erschienen in der März-Nummer der Zeitschrift der pro mente sana

2011

Die Zeiten ändern sich
Editorial 2010 für die EB Zürich

Referat an der Tagung von Modell F vom 08.12.2011 zum Thema:
Fachkräfte für die Schweiz: Die Höhere Berufsbildung im Zentrum

Leserbrief zum Artikel "Das Ende der Mittelklasse"
erschienen im Tages-Anzeiger vom 16.11.2011

Das Ende der Mittelkasse
Artikel vom Tages-Anzeiger vom 12.11.2011 von Constantin Seibt

Wir alle sind Griechen

Artikel zur Momentaufnahme und den Perspektiven im Zusammenhang mit der Finanzkrise im November (03.11.2011)

Folien zum Vortrag

"Dialog zwischen den Generationen - ein Mix zwischen Erfahrungswissen und neuem Wissen bringt uns weiter"

an der Universität Zürich im Rahmen der Vortragsreihe

"Die ergrauende Gesellschaft - historische, kulturelle, soziale und politische Perspektiven" des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich am 02.11.2011

Was mich im Wahlkampf interessieren würde
Leserbrief im P.S. zu Themen für die nationalen Wahlen 2011"

Vielleicht kommts auch ganz anders
Editorial für den Jahresbericht von Hop! Züri 2010

Mikrokredite auch in der Schweiz
Erschienen in der Revue der Schweiz. Gemeinnützigen Gesellschaft SGG, 01/2011

2010

Editorial zum Jahresbericht 2009 der EB Zürich

Es ist nie zu spät für einen Neuanfang

Artikel, erschienen im Leader - Fokus, Zeitschrift der SKO Schweizer Kader Organisation im November 2010

"Hunderte wollten einen Mikrokredit, nur 14 bekamen einen"
Artikel von Janine Hosp, schienen im Tages-Anzeiger vom 30.06.2010

"Mit Mikrokredit aus der Armut"
Vortrag von Ruedi Winkler, Präsident des Vereins GO! Ziel selbstständig, im Rahmen der Vorlesungsreihe der Berner Fachhochschule Soziale Arbeit vom 31.05.2010

"Alternsgerechtes Arbeiten: Wie kann Arbeitsfähigkeit im Alter von den Unternehmen gefördert werden?"

erschienen im AMS report 67 mit dem Titel:

"Ältere am Arbeitsmarkt"
Herausgegeben von Karin Steiner und René Sturm

Beiträge zu den beiden Fachtagungen:

"Arbeit für ältere Arbeitsuchende - Chance oder Sackgasse?"
vom 27. September 2007 in Wien und

"Alternde Belegschaften - Vom Golden Handshake zum Silver Worker"
vom 14. März 2008 in Wien

Link zum Artikel von Ruedi Winkler

ArbeitnehmerInnen 50 plus
Die zweite Phase des Berufslebens will vorbereitet sein.
erschienen im LBZ jobwinner, 10.09.2010

"Hunderte wollten einen Mikrokredit, nur 14 bekamen einen"
Artikel von Janine Hosp, erschienen im Tages-Anzeiger vom 30.06.2010

Tages-Anzeiger vom 06.01.2010
Kampf gegen Armut führt zu Wettstreit zischen Sozialwerken
Leserbrief: Mehr als genug Arbeit, aber zu wenig Lohnarbeit

2009

Folien des Referats am Info-Meeting "Neuorientierung Arbeit"
bei der SBB in Olten am 18.12.2009

Bildung und Persönlichkeit gehören zusammen
Editorial zum Jahresbericht 2008 der EB-Zürich

Selbständigkeit als Option, die Chance erkennen
Artikel im Alpha vom 27./28.06.09

Folien zum Referat zur geplatzten Finanzblase und Zukunftsfragen
am 5.2.09 in Meilen

Finanzblase - und die nächste Blase kommt bestimmt
08.01.09

2008

Antwort auf drei Fragen des "Stadtblatt Winterthur" vom 23.12.08

Wirklich "nur" eine Rezession?
Leserbrief an die NZZ vom 17.12.08, nicht erschienen

Verzicht lernen, bevor die Blase platzt
Leserbrief, erschienen im Tages-Anzeiger vom 03.12.08

Bedeutung der nicht formalen Lernleistungen. Ein nationales Argumentarium
Referat zur Bedeutung der nicht formalen Lernleistungen an der Herbsttagung CH-Q vom 21.11.2008

"Bei uns gilt die Person als Fundament, und nicht das Kapital"
Interview mit Ruedi Winker, Initiant des Zürcher Projekts "Go! Ziel selbstständig!, erschienen in ZESO (Zeitschrift für Sozialhilfe) 4/2008

Kleine Kredite - grosse Wirkung
Interview, erschienen im Panorama 05/2008

Perspektiven nach der Pensionierung
Studienarbeit an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, April 2008

"Von der Frühverrentung zum langen Erwerbsleben: Rentenalter 70 als Perspektive"
erschienen in "Schweizer Arbeitgeber" Nr. 22 vom 06.11.2008

Herbsttagung des Schweizerischen Seniorenrats
vom 10. Oktober 2008 in Bern
Thesen zum Referat

Es grassiert die "Diplomitis"
erschienen in der Sonntagszeitung vom 05.10.2008

Referat und Folien an Fachtagung zur Integration von Zuwanderern der IMMIGRA, Saarbrücken vom 3. Juni 2008.
Referat
Folien

"Alternsgerechtes Arbeiten: Wie kann Arbeitsfähigkeit im Alter von den Unternehmen gefördert werden"

Referat an der Tagung "Alternde Belegschaften - Vom Golden Handshake zum Silver Worker", organisiert vom Arbeitsmarktservice Österreich, der Caritas und dem abif, analyse, beratung und interdisziplinäre forschung, am 14. März 2008 in Wien.

Wer nicht geschätzt wird, der geht
Die Unternehmen diskriminieren ältere Mitarbeiter, sagt der Personalberater Ruedi Winkler
Interview mit Benedict Vogel, erschienen in der BAZ vom 12.03.2008

Der Wert des Erfahrungswissens
Artikel in der Zeitschrift "Tertianum", März 2008

2007

Drei Forderungen an die zukünftige Ausgestaltung der arbeitsmarktlichen Massnahmen AMM
Beitrag zum Buch "Arbeitsamt 2010, Chance für alle?"
Hrsg.: Netzwerk Arbeitsmarkt
Rüegger Vlg. Zürich, Chur, 2007; ISBN 3-258-0655-0, www.haupt.ch

Das Können ist entscheidend
Artikel in der Zeitschrift "Organisator" - Das Magazin für KMU" Nr. 12/07

Beitrag im Jahrbuch des Denknetzes
erschienen in edition 8, 2007, ISBN 978-3-85990-124-7

Wissen in der Firma nutzen
erschienen im "Schweizer Freiwilligenausweis: Leitfaden für Personalverantwortliche"
Hrsg.: forum freiwilligenarbeit, August 2007, www.forum-freiwilligenarbeit.ch

Folien zu Referat beim Verband der Personal- und Ausbildungsfachleute VPA
in Zug, 23.10.2007

Wissen in der Firma nutzen
erschienen im "Schweizer Freiwilligenausweis: Leitfaden für Personalverantwortliche"
Hrsg.: forum freiwilligenarbeit, August 2007,
www.forum-freiwilligenarbeit.ch

Konzept zur Kompetenzenbilanzierung bzw. entsprechender Instrumente bei der Berufsberatung des Kantons Zürich
Im Auftrag des Amtes für Jugend und Berufsberatung, Schaffhauserstrasse 78, 8090 Zürich, Anfang Februar 2003

Meister der Erfahrung

Artikel zum Thema Kompetenzen
von Gallus Keel, erschienen in der Zeitschrift "Der Arbeitsmarkt" Nr. 3/2007

2006

Ältere Mitarbeitende als Potenzial der Zukunft. Was heisst das fürs HR?
Referat am Tamedia Stellenmarkt-Meeting 2006 vom 06.09.2006:
Folien Tamedia Stellenmarkt Meeting

Altersstrategie
herausgegeben vom Schweizerischen Arbeitgeberverband, Juli 2006
Redaktion und Konzept: Ruedi Winker u.a.

Zusammenarbeit der Generationen - Grünschnäbel und Olides
erschienen am 8./9. April 2006 im "Alpha", der Kadermarkt der Schweiz

Der älteren und jüngeren Generation gerecht werden
erschienen in "io new management" 4/06, Zeitschrift für Unternehmenswissenschaften und Führungspraxis, April 2006

2005

Arbeit in späteren Lebensphasen
Sackgassen, Perspektiven, Visionen
Herausgeber: Wolfgang Clemens, François Höpflinger, Ruedi Winkler
Haupt Vlg., Bern, 2005, ISBN 3-258-0655-0, www.haupt.ch

Mehr Ältere als Chance - Herausforderung annehmen
erschienen im "Schweizer Arbeitgeber" Nr. 20 vom 20.10.2005

Die Person ist entscheidend, nicht das Alter
Artikel erschienen im BSO Journal Nr. 3/05 vom August 2005

Leitfaden "Best Practices Valida"
des Vereins Valida vom Juni 2005

"Aspekte der Qualität - wo steht Europa und wer sind die Akteurinnen?"
Artikel aufgrund eines Referats am 18. Mai 2005 in Wien an der Tagung
"Der Erfahrung einen Wert geben"
zu Qualitätsfragen, Kompetenzenbilanzierung und dem Stand in Europa

Ressourcen und Potenziale der Älteren nutzen
Artikel für die Zeitschrift "Netz" der ARB Angestelltenvereinigung der Region Basel, Ausgabe 1/Mai 2005

Markt mit Zukunft: Lernangebote für Erwerbstätige über 40
Artikel im zhwinfo, der Zürcher Hochschule Winterthur, Nr. 24/April 2005

2004

Foliensatz: Die Sparkasse fit machen für den demografischen Wandel - Potenziale älterer Mitarbeiter nutzen und sichern
Workshop im Rahmen der 16. Fachtagung für Personalentwicklung des Sparkassenverbandes Bayern bei der Sparkassenakademie in Landshut vom 14./15. März 2005
 

Ältere Menschen im Unternehmen
Chancen, Risiken Modelle
Herausgeber: Mario von Cranach, Hans-Dieter Schneider, Eberhard Ulich, Ruedi Winkler
Haupt Vlg., Bern, 2004, ISBN 3-258-06615-9, www.haupt.ch

Ältere Menschen als Ressource für Wirtschaft und Gesellschaft von morgen
erschienen im Buch
"Ältere Menschen im Unternehmen - Chancen, Risiken, Modelle"
Hrsg: Mario von Cranach, Hans-Dieter Schneider, Eberhard Ulich, Ruedi Winkler
Haupt Vlg, 2004

Soziale und arbeitsmarktliche Massnahmen zur Nutzung der Potenziale älterer Menschen
erschienen im Buch
"Ältere Menschen im Unternehmen - Chancen, Risiken, Modelle"
Hrsg: Mario von Cranach, Hans-Dieter Schneider, Eberhard Ulich, Ruedi Winkler
Haupt Vlg, 2004

Zwölf Empfehlungen an die Unternehmen und die Politik
erschienen im Buch
"Ältere Menschen im Unternehmen - Chancen, Risiken, Modelle"
Hrsg: Mario von Cranach, Hans-Dieter Schneider, Eberhard Ulich, Ruedi Winkler
Haupt Vlg, 2004

Die Leistung der Älteren stimmt
Artikel erschienen im HR-Today, Das Schweizer Human Resouce Management-Journal 10/2004

Wenn nichts Neues viel Neues bringt
Ruedi Winkler, Mai 2004

2003

Gelernt ist gelernt - aber nicht immer anerkannt
erschienen im "Schweizer Arbeitgeber" Nr. 16 vom 14.08.2003

"Vorschläge für Massnahmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit in der Stadt Uster"
erarbeitet im Auftrag der Abteilung Soziales der Stadt Uster, Mitte April 2003
Die Arbeit besteht aus einer Analyse für die Gründe für die überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit in der Stadt Uster und Vorschläge für die Verbesserung der Beschäftigungssituation.
Informatinen beim Autor: mail(at)ruediwinkler.ch
Als Pdf-Dokument unter www.uster.ch

Kompetenzen sichtbar machen und nutzen
Bei der Arbeit erworbene Fähigkeiten entdecken
Von Ruedi Winkler
Das Dossier beschreibt Methoden und Instrumente zum Erfassen der nicht formell erworbenen Kompetenzen und stellt sie u.a. in einen Zusammenhang mit dem impliziten Wissen und Fragen des WissensmanagementsErschienen als HRM-Dossier Nr. 19, Februar 2003, ISBN 3-908244-32-3
bei SPEKTRAmedia Verlag, Albisriederstrasse 252, 8047 Zürich
Tel. 043 311 01 80
info(at)spektramedia.ch, www.spektramedia.ch

Gelernt ist gelernt - aber auch anerkannt?
Erschienen in "terra cognita" Nr. 2/2003, Schweizer Zeitschrift zu Integration und Migration, herausgegeben von der Eidgenössischen Ausländerkommission

2002

Exposé über die Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz
Erschienen in Frank Frick (Hrsg.); Arbeitsverwaltung im Wandel - Erfahrungen aus 15 Ländern im Vergleich, Vlg. Bertelsmann-Stiftung, 2002, ISBN 978-3-89204-687-5
www.bertelsmann-stiftung.de/verlag

Arbeitsmodelle sind Modelle für die Zukunft
Ruedi Winkler, 16. Oktober 2002

Das Alter hinter den Stärken verstecken
Artikel im Panorama 5/2002 (Fachzeitschrift für Berufsberatung, Berufsbildung und Arbeitsmarkt), Oktober 2002

Machbarkeits- und Konzeptstudie zur Anerkennung und Validierung nicht formell erworbener Kompetenzen im Kanton Zürich
Im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Zürich, Ende Juni 2002, 2. Auflage 2003, Verlag Impulse, Zürich, ISBN 3-905081-59-8

Ältere lernen anders, aber sie lernen
Artikel im "Schweizer Arbeitgeber" Nr. 10, 8. Mai 2002

Lernen geschieht nicht im luftleeren Raum
Ruedi Winkler, 13. März 2002

2001

Migrationskonzept
Regine Aeppli, Ruedi Winkler
z. Hd. der SP Schweiz
Dezember 2001

Stärken stärken
Artikel im Alpha vom 24.11.2001

Lernen sichtbar machen
Ruedi Winkler, Oktober 2001

Die verlorenen Stellen der Swissair
Ruedi Winkler, Oktober 2001

Sucht Wachstum
Ruedi Winkler, Juli 2001

2000

Die Sache mit dem Lover-Bier
Artikel im "Der Faktor", November 2000

Die Andern
Artikel im "Der Faktor", August 2000